Traditionelle chinesische Medizin, Ernährungsberatung, Tuina Massage, Akupunktur
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TCM Methoden

Akupunktur

Die Akupunktur beeinflusst Körperfunktionen gezielt über spezifische Punkte an der Körperoberfläche. Das unterschiedlich tiefe Einstechen der Nadeln an den über 360 Akupunkturpunkten gleicht die Qi-Zirkulation aus und reguliert bestimmte Organsysteme.

Eine Behandlung hat zum Ziel, den Energiefluss ins Gleichgewicht zu bringen und damit Schmerzen zu lindern, das Immunsystem zu stärken und Krankheiten zu heilen.

Zur Behandlung werden sterile einmal Nadeln verwendet. Die Einstiche der Nadeln verursachen kaum Schmerzen. Die Patienten spüren ein leichtes Ziehen oder ein feines elektrisches Gefühl, wenn die gesuchte Stelle erreicht ist.

Ohrakupunktur

Das Ohr repräsentiert, wie z.B. auch in der Fussreflexzonenmassage, den ganzen Körper. Bei der Ohrakupunktur werden neben dünnen Nadeln auch Senfsamen, Magnete oder Dauernadeln verwendet um bestimmte Punkte und somit bestimmte Organe zu stimulieren. Eine Therapie kann durch Einbezug von Stimulation am Ohr unterstützt werden.

YNSA Yamamoto Neue Schädel Akupunktur

YNSA (Yamamoto New Scalp Acupuncture) ist ein neues, eigenständiges, medizinisches Therapieverfahren, das sich von der Traditionelle Chinesische Akupunktur vollkommen unterscheidet. Das Verfahren wurde von Dr. Toshikatsu Yamamoto (Chirurg, Anästhesist, Gynäkologe), vor circa 30 Jahren entdeckt und stetig weiterentwickelt. Yamamoto Neue Schädel Akupunktur hat als Besonderheit, dass diese Methode einen Zugang zur Reflexzonentherapie und zur Meridiantherapie hat.

YNSA ist ein einfaches und zugleich sehr komplexes, diagnostisches/ therapeutisches Verfahren, das primär am Schädel stattfindet. Zusätzlich für die Diagnose und Erfolgskontrolle wird die japanische Bauchdiagnostik benutzt. Eine neu entwickelte Halsdiagnostik kann genaue Aussagen über den Zustand des Patienten geben, wodurch die Behandlung entsprechend gestalten werden kann.

Elektroakupunktur

Die Elektro-Akupunktur arbeitet mit sehr schwachen elektrischen Impulsen, die dem Körper über die Nadeln zugeführt werden.

Farbakupunktur/ Farbpunktur

Für die Farbakupunktur/ Farbpunktur wird ein kleines Gerät verwendet, welches einer Taschenlampe ähnlich sieht, welches mittels eingefärbter kleiner Glasstäbe farbiges Licht direkt über die Haut dem Körper zuführt. Das Anbringen auf verschiedenste Akupunktur–Punkten oder einzelne

Körperregionen erlaubt es, eine grosse Wirkungsbandbreite zu erreichen. So können verschiedenste Alltagsbeschwerden erfolgreich behandelt und unterstützt werden. Die Farbpunktur eignet sich vor allem für Kinder und Jugendliche oder Personen, welche keine Nadeln möchten.

Moxibustion

Bei der Moxibustion werden Akupunkturpunkte oder bestimmte Körperareale durch das Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuss) erwärmt und stimuliert.

Da die Wärme der Moxibustion tief in den Körper eindringt, wird sie angewendet, wenn es dem Körper an Energie und Wärme fehlt, vor allem bei langjährigen chronischen Erkrankungen, Schmerzen und Schwächezuständen.




Schröpfen

Beim Schröpfen werden die Meridiane mit Schröpfgläsern stimuliert. Die Schröpfgläser werden mit einer Alkoholflamme erwärmt und direkt auf die Haut aufgesetzt. Durch den erzeugten Unterdruck wird die Durchblutung gefördert und der Stoffwechsel sowie das Immunsystem angeregt.

Die Schröpfgläser werden bis zu 15 Minuten auf der Haut belassen wodurch Blockaden aufgehoben und Heilungsprozesse im Gewebe eingeleitet werden.

Gua Sha

Gua bedeutet «Schaben» und Sha bezieht sich auf die Rötung der Haut. Bei GuaSha werden mit Hilfe eines Schabers oder Porzellanlöffels grossflächige Hautpartien bearbeitet. Dabei werden die oberflächlichen Blutgefässe geöffnet und die Durchblutung angeregt.

Dies führt zu einer Aktivierung des Stoffwechsels und des Immunsystems: Muskelverspannungen lösen sich und die Ausscheidung von Gift- und Schlackenstoffen wird angeregt. So unterstützt die Gua Sha Massage gerade im feucht-kalten Herbst die Abwehr von Infektionen und hilft bei Erkältungskrankheiten, nicht-entzündlichen Gelenk-, Muskel- und Rückenschmerzen sowie Durchblutungsstörungen.

Tui na

Tuina ist die traditionelle chinesische Massage. Tuina lockert Muskeln, Gelenke und Bindegewebe und regt die Blutzirkulation an, wodurch Beschwerden des Bewegungsapparates gelindert werden. Die Massage harmonisiert den Energiefluss und entspannt Körper, Geist und Seele. Tuina wird meist am angezogenen Patienten ausgeübt.

Tuina bedient sich vor allem spezieller Handtechniken und Manipulationen wie Schieben, Streichen, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen bis hin zur Technik der Vibration. Die verschiedenen Massagetechniken von Tuina werden genutzt um pathogene Faktoren auszuleiten, die Energiebahnen

zu harmonisieren und die Organsysteme zu stärken, wodurch innere Disharmonien wieder ins Gleichgewicht gebracht werden können.

Kinder Tuina

Kinder-Tuina ermöglicht die wirkungsvolle Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder, ohne dass mit Akupunkturnadeln in den Körper eingegriffen wird oder das Kind mit Arzneimitteln therapiert werden muss.

Chinesische Ernährungslehre/ Diätetik

Bereits seit den Anfangszeiten der TCM werden die Ernährung und individuelle Essgewohnheiten in die Behandlung miteinbezogen. Die Ernährungslehre ist für die Traditionelle Chinesische Medizin genauso bedeutend wie die Arzneimitteltherapie oder die Akupunktur.

So wie die chinesischen Arzneimittel werden alle Nahrungsmittel gemäss ihrer Energetik (Temperatur wie kühlend, erwärmend oder neutral) und ihrem Geschmack (bitter, süss, scharf, salzig und sauer) klassifiziert. In der Ernährung werden die Nahrungsmittel zusätzlich einer der fünf Wandlungsphasen (Feuer, Erde, Metall, Wasser oder Holz) zugeordnet.

Je nach Krankheit und Konstitution, aber auch je nach Saison, wird die Energetik angepasst. So sind beispielsweise im Winter wärmende Speisen und Gewürze wie Suppen, Wintergemüse und Zimt eher angebracht als kühlende Sommernahrungsmittel wie Rohkost-Salate oder Quark. Obwohl die chinesische Küche viele Grundsätze der chinesischen Ernährungslehre berücksichtigt, verlangt die Ernährungstherapie in der TCM jedoch nicht, sich mit chinesischen Speisen zu ernähren.

Die Diätetik stimmt die Ernährung gemäss der TCM-Diagnose auf das individuelle Disharmonie-Bild der Patienten ab. Den Patientinnen und Patienten werden konkrete Ernährungspläne mit Änderungen im Speiseplan vorgeschlagen, welche auch die Zubereitungsart der Speisen berücksichtigen. Extreme Umstellungen oder einseitige Diäten werden vermieden, denn der ganzheitliche Ansatz der chinesischen Medizin ist eine möglichst vielseitige Ernährung.

Sie haben die Wahl

Ihre individuelle Ernährungsberatung ist auf ihre Wünsche und Bedürfnisse abgestimmt.

Eine Ernährungsumstellung ist ein langfristiges Projekt.

Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg zu Genuss UND Wohlbefinden.
Praxis Künzli
Cécile Künzli | Rütistrasse 2 | 5524 Niederwil
079 679 83 45 / info@praxis-kuenzli.ch
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